„In der Herde unseres Islandpferdes erkrankten einige Pferde an einer gefährlichen Krankheit, der atypischen Weidemyopathie, die die Pferde über gefressene Ahornsamen bekommen. Wir wollten wissen, ob Fengur auch betroffen ist, auch wenn er keine Symptome zeigte. Ich schickte lets-balance.de ein paar Haare von Fengur und ich erhielt die Diagnose, dass er tatsächlich Signale der Krankheit in sich trug, wenn auch nicht akut. Ich behandelte ihn 3 Wochen und danach waren auch keine Signale der Krankheit mehr nachweisbar.“

2 Antworten

  1. Larissa
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    Hallo kannst du mir ein paar Infos geben zu deinem Fall ? Ein Pferd meiner Freundin ist bereits gestorben und die beiden anderen stehen zur Zeit in der Klinik. Beide zeigen außer schwitzen keine Symptome. Jedoch wurde bei dem zu letzten gemessen Blutwert gesagt das dieser so hoch sei und nicht mehr messbar.

    Wie hoch waren die Werte bei Fengur?

    • andera
      | Antworten

      Hallo Larissa, einen Bluttest gab es bei Fengur nicht, sondern er wurde gleich mit dem Energiemedizin-Gerät gemessen und behandelt. Er zeigte selber noch keine Anzeichen der Krankheit. Das Energiemedizin-System liefert keinen Laborwert wie bei einem Bluttest, gibt aber einen klaren Anhaltspunkt, ob der Körper Anzeichen für die Krankheit zeigt, auch wenn es (noch) keine Symptome gibt. Wenn ein Pferd schon erkrankt und in tierärztlicher Behandlung ist, können wir eine Parallelbehandlung mit Energiemedizin leider nicht empfehlen. Bei Pferden, die in der Herde sind, aber noch ohne Symptome, macht es Sinn. Gute Besserung.

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