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Achtung: Flohhalsbänder

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Es geht wieder los mit den Plagegeistern: Zecken und Co

Viele Hundebesitzer greifen nach Spot-on Produkten vom Tierarzt oder zu Flohhalsbändern. Doch Vorsicht: diese Mittel, die in der Regel alle vier Wochen in den Nacken der Tiere geträufelt werden und auch die handelsüblichen sogenannten Flohhalsbänder, haben Nervengifte oder Kontaktgifte als Wirkstoffe. Und diese haben fatale Folgen. Sie gelangen in die Blutbahn und können Allergien, Nervenstörungen, Epilepsie, Leberkrankheiten und sogar Krebs auslösen. Nicht nur dem Hund kann es schlecht ergehen. Bedenkt, dass der Besitzer ihn jeden Tag streichelt, vielleicht sogar mit ins Bett nimmt… Auch beim Besitzer können die enthaltenden Insektizide schwerste Nervenstörungen, Übelkeit, Konzentrationsstörungen usw. hervorrufen.

Lieber natürlich als mit Flohhalsbändern und Chemie

Die Gefahr für Hunde, an Borreliose zu erkranken wird überschätzt. Wenn die Zecken sofort nach dem Spaziergang entfernt werden, kann nicht viel passieren, da die Krankheitserreger oft erst nach Stunden auf den Hund übertragen werden. Wer allerdings trotzdem gerne etwas gegen Zecken machen möchtest, geht dies auch auf natürlichem Weg!

In den Testungen die lets-balance durchführt, werden die Belastungen durch spot-on Produkte sichtbar. Probiert’s aus!

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